Landtagswahl 2021

Nach 5 Jahren in Regierungsverantwortung tritt die FDP Rheinland-Pfalz auch bei der kommenden Landtagswahl am 14.März 2021 mit dem Anspruch an, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Mit dem Slogan „Aus tiefer Verantwortung“ zeigen wir, dass wir bereit sind, erneut Verantwortung für unser Land zu übernehmen und die Probleme anzupacken. Viele Projekte konnten bereits angegangen werden, einige brauchten Ihre Vorbereitung. Nun kann der Turbo für die Entwicklung von Rheinland-Pfalz gezündet werden.

Im Wahlkreis 03, der die Verbandsgemeinden Asbach, Bad Hönningen, Linz am Rhein, Rengsdorf-Waldbreitbach sowie Unkel abdeckt, steht mit Sabine Henning ein junges Gesicht als Kandidatin bereit. Geboren in Bad Honnef und aufgewachsen in der VG Linz am Rhein kennt Sabine die Region und die Probleme der Menschen. Sabine steht für den Anspruch, dass unsere Heimat mehr kann.

Sabine Henning – Direktkandidatin im Wahlkreis 03

Mehr Informationen zu den Positionen von Sabine Henning erfahrt Ihr im Kandidaten-Flyer:


Vorstellung Sabine Henning


Beruflicher Lebenslauf/ Ausbildung:

Fachhochschulreife 2008, Ausbildung zur Immobilienkauffrau 2011, Außendienst bei einer Bank seit 2013


Politischer Werdegang:

Ich war immer mit der FDP verbunden, konnte aber gerade die Wahlniederlagen 2013 nicht tatenlos mit ansehen. Es war für mich unvorstellbar, dass die FDP nicht mehr im Bundestag und einigen Länder-Parlamenten vertreten war. Da ich gerne aktiv mitgestalte und anpacke, bin ich 2014 Mitglied der Freien Demokraten geworden. Seitdem habe ich zunehmend mehr Verantwortung innerhalb des Kreis Neuwied übernommen. So bin ich stellvertretene Vorsitzende des FDP-Amtsverbands Linz am Rhein sowie Beisitzerin im Vorstand des FDP-Kreisverbands Neuwied. Meinen ersten Wahlkampf bestritt ich 2019 mit großem Erfolg. Wir konnten als Team unsere Mandate im Kreis Neuwied verdoppeln und ich wurde neues Mitglied des Verbandsgemeinderat Linz am Rhein. Zur Landtagwahl 2021 wurde ich von den Mitgliedern einstimmig als Kandidatin für die Wahlkreis 03 aufgestellt.


Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten:

Mitglied im Verbandsgemeinderat Linz seit 2019


Hobbys

Jagen, kochen, Motorrad fahren


Drei Lieblingsorte im Wahlkreis:

Erpeler Ley, Weinbergschaukel in Leutesdorf, Blauer See Vettelschoß


Vorbilder:

Gerhart Baum und Hans-Dietrich Genscher, weil sie früh die Idee von Europa hatten und immer dazu standen


Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?

Generell habe ich oft das Gefühl, dass für die aktuellen Abgeordneten des Landtags unser Bundesland Rheinland-Pfalz im Norden auf Höhe Koblenz endet. Wir brauchen eine stärkere Stimme in Mainz, um von vielen guten Initiativen künftig mehr zu profitieren. Wir müssen den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz noch attraktiver machen und unsere Vorteile als Flächenland besser nutzen. Im Bildungsbereich müssen wir endlich alte Zöpfe abschneiden und das System auf moderne Beine stellen, die allen Kindern bestmögliche Chancen bieten. Wir müssen den eingeschlagenen Weg einer neuen Tourismus-Strategie konsequent weitergehen und auf die geänderten Bedingungen durch die Pandemie anpassen.


Was wollen Sie konkret im Wahlkreis verändern? Wie wollen Sie vorgehen?

Als Frau aus der Region steht unsere Heimat für mich im Mittelpunkt! Es gibt viele Themen, die wir angehen müssen. Ob der Umgang mit den Folgen der Corona-Krise, die Neuausrichtung des Tourismus oder dem Kernthema Bildung. Detaillierter möchte ich aber auf zwei Herzens-Themen eingehen.

Ich setze mich für den Bau einer Rheinbrücke ein. Brücken verbinden Menschen und Unternehmen. Es ist nicht länger erklärbar, dass unsere Infrastruktur heute schlechter ist als vor 100 Jahren. Um den Wirtschaftsstandort der Region auch in Zukunft zu sichern, brauchen wir mutige Visionen. Dabei muss alles passen, daher werbe ich für die Aufnahme des Projekts in den Verkehrswegeplan des Bundes sowie eine anschließende Machbarkeitsstudie, die ergebnisoffen die beste, nachhaltige Lösung findet. 

Zudem sorge ich mich um die Zukunft der Ärztlichen Versorgung gerade in unseren ländlichen Regionen. Im Kreis Neuwied sind 47% aller Hausärzte älter als 60 Jahre. Fast 50% aller Krankenhäuser auf dem Land schreiben Verluste. Der Fachkräftemangel trifft im Besonderen die Pflege und die Anforderungen wachsen Jahr über Jahr. Nicht zuletzt die Nachrichten um die Schließung der Geburtsstation in Bad Honnef sorgen mich. Das Leben auf dem Land darf nicht ungesund sein. Daher muss parteiübergreifend neu gedacht werden. Wir müssen die Studienplätze für Humanmedizin erhöhen und die Schulgelder für nichtakademische Gesundheitsberufe endlich abschaffen. Darüber hinaus brauchen wir auch Debatten über Landarztquoten, Gründungszuschüsse oder die Neuordnung der Krankenhausfinanzierung.

Unsere Heimat braucht eine noch stärkere Stimme in Mainz. Dafür möchte ich mich auf Landesebene einsetzen.


Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidat antreten:

– Weil eine freiheitliche Stimme stark auf allen politischen Ebenen vertreten sein muss. Vor allem in schwierigen Zeiten muss es eine Partei geben, die die individuellen Rechte sowie Entfaltungsmöglichkeiten im Auge behält. Diese liberale Stimme vertreten für mich die Freien Demokraten.


Worüber können Sie lachen?

– glücklicher Weise auch über mich selbst, und natürlich immer über gute politische Satire


Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?

Mich macht es wütend wenn ich sehe, dass politische Entscheidungen fernab der Bürger getroffen werden und die Politikverdrossenheit leider zunimmt. Das muss sich ändern!


Deshalb sollten die WählerInnen mir Ihre Stimme geben:

Weil ich als politische Newcomerin durch einen zupackenden, nahbaren und ehrlichen Stil in Mainz frischen Wind für unsere Region schaffen kann / den Turbo für unsere Region zünden will.